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Praxisbeispiel mit TYPO3

Die Ausgangssituation
Mitte 2005 suchte der Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK-BV) eine neue Agentur, die mit einem modernen Content-Management-System (CRM) alle bisher heterogen-betriebenen Websites und Portale der Abteilung Gesundheit, auf eine gemeinsame technologische Plattform zusammenführen sollte. Ebenso stand die barrierefreie Programmierung und Umsetzung an erster Stelle.

Dabei stellte sich vor allem die Frage, welches Redaktions- oder Content-Management-System (CMS) man in Zukunft einsetzen sollte. Gesucht wurde ein System, das geeignet ist, große, dynamische Websites zu betreiben. Ein System, das zugleich uneingeschränkt erweiterbar ist, sich aber auch in seinen Standardfähigkeiten mit großen kommerziellen CRM-Systemen messen kann. Nach ausgiebigem Abwägen, sowohl auf dem Open-Source- als auch auf dem kommerziellen CMS-Markt, fiel die Wahl auf TYPO3.

Ganz wichtiges Beurteilungskriterium: Die Unabhängigkeit des Layouts als Ausdruck maximaler Individualität musste unbedingt gewährleistet werden. Jede Website sollte seinen „Look“, seine Struktur und Navigation behalten. Darüber hinaus sollte es für die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Redakteure möglich sein, von nun an ihren Content gegebenenfalls selbst einpflegen zu können. Spätestens an dieser Stelle führte kein Weg mehr an TYPO3 vorbei.


Die Umsetzung mit TYPO3
Nachdem die mediaclou gmbh den Zuschlag erhalten hatte, galt es zunächst die einzelnen Websites behutsam in ein neues modernes Weblayout zu überführen und dabei die "vermeintlichen" Einschränkungen durch die barrierefreie Umsetzung bei den beteiligten BKK-Akteuren zu kommunizieren. Das war nicht immer ganz einfach, da gewohnte und liebgewonnene Features und Inhalte der bisherigen Websites nun ganz neu durchdacht werden mussten.

Neben den neuen barriefreien Eigenschaften und Darstellungsweisen kam auch noch die ganz ungewohnte und umfangreiche TYPO3-Umgebung im Backend hinzu.

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